Annabelle Milewski

Cikkek

14.05.26, 14:48
Annabelle Milewski
Veranstaltungsberichte

Veranstaltungsbericht: Antike Freiheit gegen moderne Freiheit

Am 13. Mai 2026 hielt der Althistoriker Prof. Dr. Egon Flaig im MCC-Bildungszentrum Budapest einen Vortrag über das Verhältnis von antiker und moderner Freiheit und beleuchtete dabei die ideengeschichtlichen Grundlagen des Liberalismus sowie aktuelle politische Herausforderungen. Die Veranstaltung wurde vom Deutsch-Ungarischen Institut für Europäische Zusammenarbeit organisiert und von Prof. Dr. Frank-Lothar Kroll moderiert.
14.05.26, 14:31
Annabelle Milewski
Veranstaltungsberichte

Rendezvénybeszámoló: Ókori szabadság és modernkori szabadság

2026. május 13-án Prof. Dr. Egon Flaig ókori történész adott elő az MCC Budapesti Képzési Központjában az ókori és a modern szabadság viszonyáról, rávilágítva a liberalizmus eszmetörténeti alapjaira, valamint a jelenlegi politikai kihívásokra. A rendezvényt a Magyar-Német Intézet az Európai Együttműködésért szervezte, a moderátor Prof. Dr. Frank-Lothar Kroll volt.
27.03.26, 12:43
Annabelle Milewski
Veranstaltungsberichte

Veranstaltungsbericht: Vom Manuskript zum Diskurs: Wie wissenschaftliche Buchverlage das öffentliche Denken prägen

Am 25. März 2026 hielt Dr. Florian Simon, Geschäftsführer einer der renommiertesten deutschen Wissenschaftsverlage, Dunker & Humblot, einen Vortrag mit dem Titel „Vom Manuskript zum Diskurs – Wie wissenschaftliche Buchverlage das öffentliche Denken prägen“. Die Veranstaltung wurde vom Deutsch-Ungarischen Institut für Europäische Zusammenarbeit organisiert und fand im Budapester Zentrum des MCC’s statt. Das anschließende Gespräch wurde von Dr. Frank-Lothar Kroll, Professor für europäische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts an der Technischen Universität Chemnitz, moderiert. An dem Abend nahmen rund 40 Interessierte teil.
23.03.26, 13:29
Annabelle Milewski
Veranstaltungsberichte

Veranstaltungsbericht: Frühlingsakademie 2026

Zwischen dem 20. und 22. März 2026 fand in Győr die Frühlingsakademie des MCC-Deutsch-Ungarischen Instituts für Europäische Zusammenarbeit unter dem Titel „Deutsches Interesse = europäisches Interesse?“ statt. Ziel des dreitägigen Fachprogramms war es, den teilnehmenden Studierenden ein umfassendes Bild von der Rolle Deutschlands in Europa sowie von den aktuellen Herausforderungen der europäischen Zusammenarbeit zu vermitteln. Insgesamt nahmen elf Studenten an der Akademie teil, die aus verschiedenen Teilen des Karpatenbeckens – von Pécs über Budapest bis hin nach Klausenburg – angereist waren. Am Programm wirkten diesmal auch zwei Gastdozenten mit: Dr. Antonia Baraniuk, promovierte Historikerin der Technischen Universität Chemnitz, sowie Dr. Lasse B. Lassen, Dozent für Neuere Geschichte an der Universität Würzburg. Darüber hinaus bereicherten Richárd Schenk, Forschungsanalyst des Brüsseler Büros des MCC, sowie die Mitarbeiter des Instituts – Péter Dobrowiecki, Forschungsleiter, Tamás Fonay, Projektleiter, und Petra Szalontai, Projektkoordinatorin – das fachliche Programm.